Erwartungen von Lehrpfadbesuchern

Zahlreiche Untersuchungen zeigen ein ähnliches Bild:

Das heißt, dass das Informationsangebot von dreimal sovielen Wanderern genutzt wird, als dadurch angelockt werden; Lehrpfade sind also ein didaktisches und touristisches Angebot!

Leider sind viele Lehrpfade nicht ausreichend gepflegt. Einige überfordern ihre Besucher, andere wecken nicht einmal Interesse. Und manche versprechen mehr, als sie halten.

Der Trend zu kostspieligen Installationen kann über diese Mängel nicht hinwegtäuschen. Kreativität, konsequentes planen und sparsame, aber flexible Umsetzung sind geboten. Kontaktieren sie mich. Ich helf Ihnen gerne!



Erwartungen von Wanderern

Die vier wichtigsten Kriterien für ein gutes Wanderangebot sind:

Die traditionellen Wandergebiete entsprechen meist den Vorstellungen einer "schönen Landschaft": naturnahe, abwechslungsreich, kein Lärm und keine störenden Bauten.
Rast- und Einkehrmöglichkeiten sind allgemein in ausreichender Zahl vorhanden, manchmal sind es sogar zu viele.
Manche bereits lange bestehende Wege entsprechen allerding nicht mehr den Erwartungen der Gäste. In Waldgebieten wurden die alten Pfade durch Forststraßen abgelöst. Zahlreiche Hofzufahrten sind heute asphaltiert. Eine alternative Routenführung der Wanderwege wurde in den seltensten Fällen überlegt und ist schwierig durchzusetzen.
Daß Leitsysteme nicht zuverlässig genug sind liegt nicht nur an den geringen personellen Ressourcen der alpinen Vereine, Gemeinden oder Tourismusverbände. Mangelnde Informationen über die gestiegenen Ansprüche der Wanderer sind dafür genauso ausschlaggebend wie unzureichendes Detailwissen über effektive Markierung. Nicht zuletzt schleicht sich manchmal Betriebsblindheit ein, wenn man einen Weg sehr gut kennt.

Sie wollen wissen, wie es um das Wanderangebot in Ihrer Region steht und wie es verbessert werden kann? Vereinbaren Sie einen Termin. Am Besten jetzt gleich!



Erwartungen der Initiatoren

Motive für die Errichtung von Themenwegen, Lehrpfaden und Wanderwegen können ideeller oder materieller Natur sein. Erstere sind die traditionellen Lehrpfade, die heutzutage weit öfter als sogenannte Erlebniswege gestaltet werden. Bei den materiellen Zielsetzungen geht es darum, durch höhere Gästezahlen und längere Verweildauer größere Wertschöpfung zu generieren. Ein zusätzlicher Aspekt, aber als vorrangiges Motiv mir noch nicht untergekommen, ist die Funkion als Besucherlenkungseinrichtung.

Vor allem bei den wirtschaftlichen Zielsetzungen zeigt sich das Problem vieler Erlebniswege. Es werden um hohe Summen, die bis in einen sechstelligen Eurobetrag reichen können, zusätzliche Angebote errichtet. Diese Beträge werden mit der zu erwartenden und teilweise von den ausführenden Firmen auch versprochenen langen Lebensdauer von sechs oder sieben Jahren argumentiert.

Jedoch: kein erfolgreicher Reiseveranstalter, Tourismusverband, Hotellier oder Gastwirt kann sein Angebot sechs Jahre lang unverändert am Markt bestehen lassen. Bisher konnte mir noch niemand schlüssig begründen, warum das ausgerechnet bei Erlebnis- und Themenwegen funktionieren soll.

Den Ausweg aus diesem Dilemma zeigt die von mir bevorzugte integriert-adaptive Multifunktionalität. Diese verlangt zwar einen höheren Planungsaufwand, zeichnet sich jedoch durch deutlich geringere Errichtungskosten bei signifikant höherer Flexibilität aus.

Sie planen die Errichtung von Erlebniswegen? Vereinbaren Sie völlig unverbindlich ein erstes Beratungsgespräch. Sie können nur profitieren!



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